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"Als ich jeglichen festen Boden unter meinen Füßen verloren hatte, war es ein wahrer Segen, einen verlässlichen, unvoreingenommenen und empathischen Zuhörer zu haben. In der Beratung konnte ich rauslassen, was sich lange angestaut und mich völlig blockiert hatte und mit Hilfe von Herrn Merguet neue Blickwinkel und Verstehensmöglichkeiten entdecken, die mir aus meiner Sackgasse heraus auf neue (Denk-)Wege geholfen haben.“




„Ich möchte mich auf diesem Wege recht herzlich für die schnelle und unkomplizierte Hilfe bedanken, die Sie mir nach persönlichen Tiefschlägen haben zukommen lassen.

Da ich physisch und psychisch am Boden lag, haben Sie mir durch geduldiges Zuhören, durch gute Ratschläge und Klärung mancher eingefahrener Sichtweisen sehr geholfen, wieder aus tiefster Bodenlage aufzustehen und haben mich bei den ersten Gehversuchen gut begleitet. Nun kann ich den eingeschlagenen Weg alleine beschreiten, weiß ich doch aber, dass Sie im Hintergrund als Auffanghilfe bei Stolpersteinen des Lebens jederzeit da wären.

Besonderes Augenmerk lege ich darauf, nicht nur mich, sondern auch meine Wirkung auf mein Umfeld zu betrachten, diese Sichtweise, die Sie mir aufgezeigt haben, hilft mir, täglich besser mit meinem Umfeld privat und dienstlich zu kommunizieren, manche hässliche Situation entspannt sich dann von alleine.

Durch Sie habe ich auch wieder gelernt, dass manche verloren geglaubte Eigenschaft wie Toleranz oder Geduld durch einfaches Zurückschrauben an „ ICH MUSS FUNKTIONIEREN“  , leichter und entspannter durchs Leben führt und dass auch durch ein „ NEIN“ der Himmel nicht einstürzt.

Daher hier noch einmal ganz herzlichen Dank, das neue alte Leben ist wieder schön !“




„Ich bedanke mich herzlich für Ihre Beratung! Ich bin sehr glücklich, dass Sie mich auf meinem Weg zu einer wichtigen Entscheidung begleitet haben. Durch Gespräche mit Ihnen, die von Anfang an einen sehr vertrauensvollen und offenen Charakter hatten, habe ich mich selbst, meine Gefühle und Bedürfnisse etwas besser verstanden und konnte so einen Entschluss fassen, mit dem ich heute nach wie vor sehr zufrieden bin.
Ich danke Ihnen für die vielen geduldigen Fragen, die mir zwar zunächst immer wieder schwierig vorkamen, mit denen Sie mich aber doch dazu gebracht haben, die für mich wichtigen Antworten formulieren und aussprechen zu müssen.
Gerne greife ich auf die vielen neuen Erkenntnisse zurück, die ich durch Gespräche mit Ihnen gewonnen habe. Sie helfen mir stets, den Alltag selbstbewusster zu gestalten.“




Ich habe viele Ängste. Die hatte ich schon immer. Aber eine Angst hat mich im Alltag so stark eingeschränkt, dass ich nicht mehr weiterkam.

Es war die Angst vor dem Dachboden im Hause meines Freundes.

Ich konnte alleine nicht mehr über den Dachboden zu seinem Zimmer gehen. Ich habe ständig Angst bekommen, dass aus den dunklen Ecken irgendwelche Monster, Spinnen oder Geister kommen könnten. Ich habe regelrechte Panik bekommen, wenn ich alleine über den Dachboden gehen musste. Vor allem war die Panik da, wenn ich abends oder nachts ins Bett gehen wollte.

Mit dem Dachboden hatte ich nicht viele gute Verbindungen. Die Oma und Tante meines Freundes haben sich dort oben erhängt und das Chaos auf diesem Dachboden treibt mich seit einiger Zeit in den Wahnsinn. Er ist so zugestellt und überladen, dass man nicht weiß, was hinter der nächsten Ecke lauert. Seine Mutter kann einfach nichts wegschmeißen.

Ich hatte öfter das Gefühl, dass ich beobachtet werde auf dem Dachboden. Von der Tante, die mir so ähnlich zu sein schien.

Am Ende konnte mir die Beratung zeigen, dass ich das missgünstige Verhältnis seiner Mutter zu mir anscheinend auf den Dachboden projizierte. Die Probleme, die ich in der realen Welt nicht lösen konnte, spielten sich auf dem Dachboden als imaginäre Bilder ab. Noch dazu wurden frühere Angstprogramme angestoßen und es wurde das ganze Repertoire an angstmachenden Situationen wieder hervorgeholt und aktiviert.

Durch intensive Auseinandersetzung mit diesen Themen, auch damit, dass es keine „Monster unterm Bett“ geben kann, konnte ich allmählich wieder alleine den Dachboden betreten. Ich stellte mir in Imaginationsübungen einen „Begleiter"aus Disney Filmen vor, die für mich immer eine Verbindung zum Guten sind.


Die Verbesserung war nur durch ständiges Training möglich.


Zusätzlich zu meinen eigenen Anstrengungen, veränderte sich die Gesamtsituation in meinem Leben, wodurch die Zeit zumindest diese Wunde mit heilte.

Besonders schön an der Beratung fand ich, dass mir viel Zeit gelassen wurde, ich mich öffnen konnte und sämtlichen Emotionen freien Lauf lassen konnte. Auch hatte ich das Gefühl, dass die Lösungen individuell auf mich zugeschnitten wurden. Das hat mir ein sicheres Gefühl gegeben.